Inventory signature
6-91-0007
Runtime
18.-19. Jh.
Extent
24,7 lfm
Finding aids
unerschlossen
Content
Das Rittergut Lauchröden bei Eisenach gehörte seit dem Mittelalter zu den Brandenburgischen Gerichten, die je zur Hälfte im Besitz der Familien von Reckrodt und von Herda waren. Der Reckrodtsche Anteil kam 1704 je zur Hälfte an die Familien von der Brinck und von Wangenheim. Er fiel 1764 und 1812 an die Landesherrschaft, wurde aber 1850 wieder an die Familie von Riedesel verkauft, die ihn 1858 an von Rotenhan veräußerte. Die Herdaische Hälfte war bis 1892 im Familienbesitz und kam dann an Wölbing.- Der Bestand wurde 1952 übernommen. Er enthält nur Akten über den Herdaischen Anteil.
Zinsbücher - Akten über Bewirtschaftung des Ritterguts und Bauwesen, Privatbriefe.