Preface

Institutionsgeschichte
Das adlige Bernhardinenstift Rudolstadt geht auf eine private Stiftung der Fürstin Bernhardine Christiane Sophie von Schwarzburg-Rudolstadt, geb. Prinzessin von Sachsen-Weimar (1724-1757) zurück. Es sah sechs, seit 1781 sieben Plätze für unverheiratetet adlige Frauen und adlige Witwen aus Schwarzburg-Rudolstadt vor. Seine Verfassung unterlag wiederholten Veränderungen,sie wurden zuletzt 1942 erneuert. Seit 1918 wurden die Stiftsgebäude mehr und mehr für Wohnzwecke benutzt. 1952 wurde das Stift aufgehoben.

Bearbeitung
Der Bestand wurde in den 1960er Jahren mittels Karteikarten erschlossen. Diese Karteikarten wurden im Herbst 2012 in die Erschließungsdatenbank des Staatsarchivs Rudolstadt abgeschrieben (retrokonvertiert).